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Tipps & Tricks für den Umzug
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Tipps & Tricks für den Umzug

Weil wir die Erfahrung aus über 30 Jahren nicht für uns behalten wollen,
geben wir Ihnen Denkanstöße rund um den Umzug.

1. Tipp: Entrümpeln und Weggeben.

Defektes und Unbrauchbares gehört auf den Sperrmüll.
Brauchbares bringen Sie zum Receyclinghof oder Sie fragen eine
Wohlfahrtseinrichtung (z.B. Rotes Kreuz oder Caritas), ob Interesse
besteht. Chemikalien, Farben, Lösungsmittel, Neonröhren, Batterien
etc. gehören in den Sonderabfall. Was Sie vor dem Umzug z.B. aus
Keller, Dachboden oder Garage entrümpelt und weggegeben haben,
spart Zeit, Platz im Möbelwagen und damit bares Geld!

2. Tipp: Planen und Vorbereiten.

Legen Sie rechtzeitig mit Ihrer Spedition den Termin fest. Dabei können
Sie Kartons und Packmaterial für alles, was Sie selbst einpacken,
bestellen. Beantragen Sie ggf. rechtzeitig Umzugsurlaub bei Ihrem
Arbeitgeber.
Mietverträge, Kaution, Haus- und Wohnungsschlüssel sind Dinge, um
die Sie sich am besten bald kümmern. Auch alles rund um Strom,
Gas, Wasser oder Telefon sowie Renovierungsarbeiten sollten Sie früh
veranlassen.
Vergessen Sie bitte Ihre Gefriertruhe nicht. Verringern Sie frühzeitig den
Inhalt. Apropos kalt: denken Sie beim Einkaufen vor dem Umzug daran,
daß Sie den Kühlschrank abtauen müssen.

3. Tipp: Schauen und Bedenken.

Haben Sie alle Probleme bedacht, die beim Einräumen und Einrichten
auftreten können?
Haben Sie einen Einrichtungsplan gemacht? Schauen Sie sich in Ruhe
Ihre Einrichtung in Ihrer alten Wohnung oder im alten Büro an. Paßt
alles dahin, wo es nach dem Umzug stehen soll?
Wenn Sie schon bei der "Bestandsaufnahme" sind, bedenken Sie bitte,
daß Ihr Umzugsgut mit DM 6000,- je Möbelwagenmeter (=5 m3)
versichert ist. Wenn Sie eine höhere Versicherung oder einen
speziellen Versicherungsschutz für Kunst, Antikes etc. brauchen,
reden Sie mit uns oder Ihrer Versicherung. Denn Sie wissen, ein
falsche Bewegung und der Versicherungfall tritt ein. Selbst den
Fachleuten von den Möbelspeditionen kann mal was passieren.
Offensichtliche Beschädigungen (z. B. auch solche im Treppenhaus)
reklamieren Sie bitte spätestens einen Tag nach Ihrem Umzug schriftlich bei
Ihrer Möbelspedition. Für die Meldung verdeckter Schäden, die durch das
Personal beim Einpacken entstanden sein könnten, haben Sie 14 Tage
Zeit.

4. Tipp: Klug packen.

Wenn Sie selbst packen, wickeln Sie kleine Dinge auffällig farbig ein.
so unterscheiden sie sich von der Menge des Einpackpapiers.
Ebenfalls zu den kleinen Dingen gehören Schlüssel, Spiegelklammern
und Beschläge. Diese gehen in einer Plastiktüte, die am dazugehörigen
Möbel etc. befestigt wird, nicht so leicht verloren.
Und da wir gerade bei Möbeln sind: Schubladen füllen Sie bitte nicht
mit schweren Dingen und schließen Sie auch bitte nicht ab.
Denken Sie daran, daß jeder Karton getragen werden muß und
während des Umzuges den Inhalt schützen soll. Halten Sie also das
Gewicht in tragbarem Rahmen.
Als Obergrenze sollten 30 kg nicht überschritten werden.
Dies ist ganz besonders bei Schallplatten und Büchern zu beachten.
Am besten überstehen diese den Umzug, wenn Sie senkrecht unten im
Karton stehen. Schweres gehört nach unten, Leer- und Zwischenräume
polstern Sie mit leichten Dingen wie Kissen und Handtüchern aus.
Zerbrechliches muß einzeln verpackt werden. Hier sind die
Zwischenräume besonders gut z. B. mit zerknülltem Zeitungspapier
auszupolstern. Ergibt ein leichter Schütteltest Geräusche, ist falsch
gepackt worden.

5. Tipp: Den Umzugstag vorbereitet und in Ruhe angehen.

Alles, was Sie noch aktuell brauchen (Dokumente oder Werkzeug z.B.)
legen Sie bereit oder verpacken es extra und leicht auffindbar.
Sichern Sie alle Geräte (Waschmaschine, Computer...) für den
Transport. Hausmeister und Nachbarn an beiden Adressen haben Sie
über Ihren Umzug informiert. Und Sie haben an beiden Adressen für
einen freien Parkplatz gesorgt.
Denken Sie bitte daran, daß Sie Ihren Umzug in der Regel am Ende
direkt bezahlen müssen. Sie können dies bar oder mit Scheck
erledigen.

6. Tipp: Verpflegung.

Die Möbelspeditionen werden immer wieder nach der Verpflegung Ihrer
Mitarbeiter während des Umzuges und nach dem Trinkgeld gefragt.
Dazu ist zu sagen:
Natürlich freuen sich die Mitarbeiter über einen Imbiß und über
alkoholfreie Getränke wie z.B. Mineralwasser oder erfrischende Fruchtsäfte.
Und wer freut sich nicht über ein Trinkgeld? Ein solches ist aber allein
in Ihr Ermessen gestellt.

7. Tipp: Vordrucke und Formulare.

Diverse Vordrucke, Checklisten und Formulare zum Thema Umzug können
Ihnen viel Zeit ersparen.

Bei dem Umzugsservice-Portal Umzug123 finden Sie eine Menge kostenlose
Vordrucke, Vorlagen und Musterbriefe für Ihren Umzug.

 




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